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Durch Toni Glas

Valerian. Kaisertum und Reformansätze in der Krisenphase des Römischen Reiches


Ein verkannter Soldatenkaiser - Valerians Politik als Weg aus der Krise. Im Jahr 260 wurde Kaiser Valerian vom Sasanidenkönig Shabuhr I. gefangengenommen die bis dahin größte Demütigung des römischen Kaiserreiches. Valerian galt daher sowohl in der antiken Überlieferung als auch in der modernen Forschung als passiver und unfähiger Herrscher, dem es nicht gelang, den Problemen der Krise des 3. Jahrhunderts zu begegnen. Doch der Kaiser war durchaus ein fähiger Monarch. Es gelang ihm in mehreren Bereichen, bestehende Strukturen aufzubrechen und so den Weg für tiefgreifende innere Reformen zu ebnen, die das römische Kaisertum stabilisierten. Valerian etablierte zudem eine Dynastie, die 15 Jahre das Reich regierte, was in der wechselvollen Soldatenkaiserzeit ohne Parallele blieb.
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Information

ISBN von

978-3506778888

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Gebundene Ausgabe

Autor

Toni Glas von

Papier von

Herausgeber Valerian. Kaisertum und Reformansätze in der Krisenphase des Römischen Reiches

Verlag Ferdinand Schöningh GmbH; Auflage: 1., Aufl. 2014

Maße

15,7 x 3,5 x 23,8 cm

Sprache

Deutsch Valerian. Kaisertum und Reformansätze in der Krisenphase des Römischen Reiches

Abdeckung

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Alter

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Gewicht von

15,7 x 3,5 x 23,8 cm